Zeiterfassung für Mitarbeiter – einfach, digital, rechtssicher.

Stunden erfassen per App, Browser oder Stempeluhr. Automatisches Stundenkonto, Pausenberechnung und Verknüpfung mit dem Dienstplan – die digitale Zeiterfassung, die zu deinem Betrieb passt.

Keine Kreditkarte · Nach DSGVO-Grundsätzen entwickelt · Gehostet in Frankfurt

Zeiterfassung für Mitarbeiter – digitale Stempeluhr im Büro
Nach DSGVO-Grundsätzen entwickelt
ArbZG-Pausenberechnung
Gehostet in Frankfurt (EU)
256-Bit Verschlüsselung

Zeiterfassung, die zu deinem Betrieb passt

Von der Stempeluhr bis zum Stundenkonto – alles in einer Zeiterfassung App.

Timer & manuelle Erfassung

Ein-Klick-Start/Stopp oder nachträgliche Eingabe mit Genehmigungsworkflow. Beide Modi dokumentieren Beginn, Ende und Dauer.

Automatische Pausenberechnung

Pausenhinweise nach ArbZG-Grundsätzen: 30 Minuten ab 6 Stunden, 45 Minuten ab 9 Stunden Arbeitszeit.

Stundenkonto mit Soll-Ist

Plus- und Minus-Salden pro Mitarbeiter auf einen Blick. Monats- und Jahresübersicht für die Lohnvorbereitung.

Mobile Zeiterfassung (App)

Stempeln von unterwegs – für Außendienst, Schichtarbeiter und mobile Teams. Zeiterfassung App für iOS und Android.

Export für Lohnabrechnung

Erfasste Stunden exportierbar als CSV für die Lohnvorbereitung. Kompatibel mit gängigen Abrechnungssystemen.

Verknüpfung mit Dienstplan

Soll-Zeiten aus dem Dienstplan, Ist-Zeiten aus der Erfassung – automatischer Abgleich in einem System. Das ist der Unterschied.

Digitale Zeiterfassung in der Produktion – Mitarbeiter Zeiterfassung

Einfache, transparente Preise

Grundgebühr plus faire Mitarbeiter-Staffel. Alle Preise netto zzgl. USt.

Basic

25 €

ab / Monat, 6 MA inklusive

  • Dienstplanung mit Drag & Drop
  • Zeiterfassung (Timer + manuell)
  • Abwesenheiten mit Urlaubssaldo
  • Bis 3 Standorte
14 Tage testen
Beliebt

Pro

45 €

ab / Monat, 12 MA inklusive

  • Alle Basic-Features
  • Unbegrenzte Standorte
  • Lohnvorbereitung & DATEV
  • Stundenkonto & Urlaubssperren
14 Tage testen

Enterprise

120 €

ab / Monat, 30 MA inklusive

  • Alle Pro-Features
  • Öffentliche REST-API
  • Budgetmanagement & Custom Fields
  • SLA-Support (8 h Reaktionszeit)
Kontakt aufnehmen
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Alle Preise netto zzgl. USt. · Monatlich kündbar · Keine Kreditkarte nötig

Warum digitale Zeiterfassung 2026 unverzichtbar ist

Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 sind Arbeitgeber in Deutschland grundsätzlich verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Die genaue gesetzliche Ausgestaltung steht zwar noch aus, aber der Handlungsbedarf besteht bereits jetzt. Wer noch kein System hat, riskiert Beweislastnachteile bei arbeitsgerichtlichen Verfahren und mögliche Bußgelder bei Betriebsprüfungen.

Eine digitale Zeiterfassung – ob als Zeiterfassung App, Browser-Stempeluhr oder Terminal – kann dabei eine solide Grundlage bilden. Sie dokumentiert Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit und ermöglicht gleichzeitig die Berechnung von Überstunden, Pausenzeiten und Stundensalden. Mehr dazu in unserem Artikel zur Zeiterfassungspflicht 2026.

Für Betriebe, die bereits ein Arbeitszeitkonto führen oder einführen wollen, ist die Verbindung von Zeiterfassung und Stundenkonto in einem System besonders wertvoll – keine doppelte Datenpflege, keine Übertragungsfehler, ein zentraler Überblick.

Zeiterfassung per App, Browser oder Stempeluhr: Welche Methode passt?

Nicht jeder Arbeitsplatz ist gleich – und nicht jede Erfassungsmethode passt zu jedem Team. Die drei gängigsten Ansätze im Überblick:

MethodeGeeignet fürVorteileNachteile
Mobile AppAußendienst, Handwerk, SchichtarbeiterFlexibel, GPS, offline-fähigSmartphone nötig
Browser-StempeluhrBüro, Homeoffice, AgenturenKein Download, am PC nutzbarNur mit Internetzugang
Tablet-TerminalEmpfang, Lager, ProduktionFester Standort, einfachHardware-Kosten

Viele Betriebe kombinieren mehrere Methoden: App für den Außendienst, Browser für das Büro, Terminal am Eingang. Entscheidend ist, dass alle Daten in einem System zusammenlaufen – für ein einheitliches Stundenkonto und eine korrekte Lohnvorbereitung.

Zeiterfassung und Dienstplanung: Warum beides zusammengehört

Die meisten Zeiterfassungs-Tools arbeiten isoliert: Sie dokumentieren Stunden, aber wissen nichts über den Dienstplan. Das bedeutet doppelte Datenpflege, manuelle Soll-Ist-Vergleiche und keine automatische Erkennung von Planabweichungen. Für Betriebe mit Schichtarbeit oder wechselnden Arbeitszeiten ist das ein echtes Problem.

Shiftdesk verbindet Dienstplanung und Zeiterfassung in einem System. Die Soll-Zeiten kommen aus dem Dienstplan, die Ist-Zeiten aus der Erfassung – der Abgleich erfolgt automatisch. Das Ergebnis: Ein Stundenkonto pro Mitarbeiter, das immer aktuell ist, und Hinweise auf Abweichungen direkt im System.

Das unterscheidet Shiftdesk von reinen Zeiterfassungs-Tools und von reinen Dienstplanern. Für die allgemeine Dienstplanung gibt es unsere Seite Dienstplan online erstellen. Für Betriebe mit festen Schichtmodellen den Schichtplaner online. Und für den Software-Vergleich den Blog-Artikel Zeiterfassung Software im Vergleich.

Häufige Fragen zur digitalen Zeiterfassung

Ist digitale Zeiterfassung 2026 Pflicht?
Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 festgestellt, dass Arbeitgeber grundsätzlich verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch zu erfassen. Die genaue gesetzliche Ausgestaltung steht noch aus, aber der Handlungsbedarf besteht bereits. Mehr dazu in unserem Artikel zur Zeiterfassungspflicht.
Was kostet eine digitale Zeiterfassung?
Die Kosten variieren je nach Anbieter und Teamgröße. Shiftdesk beginnt ab 25 EUR/Monat zzgl. USt. (6 Mitarbeiter inklusive). Es gibt eine 14-tägige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte.
Welche Zeiterfassungsmethode passt zu meinem Betrieb?
Das hängt vom Arbeitsplatz ab. Mobile Teams brauchen eine App, Büro-Mitarbeiter eine Browser-Stempeluhr, feste Standorte ein Tablet-Terminal. Viele Betriebe kombinieren mehrere Methoden.
Kann ich Zeiterfassung und Dienstplanung in einem System nutzen?
Ja. Systeme wie Shiftdesk verbinden Dienstplanung und Zeiterfassung, sodass Soll-Zeiten aus dem Dienstplan automatisch mit den erfassten Ist-Zeiten abgeglichen werden. Das spart doppelte Datenpflege.
Ist die Zeiterfassung per Excel noch zulässig?
Grundsätzlich schreibt das Gesetz keine bestimmte Methode vor. Allerdings muss die Erfassung nach der Rechtsprechung objektiv, verlässlich und zugänglich sein. Excel kann das im Einzelfall leisten, ist aber fehleranfällig und schwer auswertbar.
Welche DSGVO-Anforderungen muss eine Zeiterfassung erfüllen?
EU-Hosting, ein AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag), Datensparsamkeit (nur notwendige Daten), rollenbasierte Zugriffskontrolle und Löschfristen. Shiftdesk wird in Frankfurt gehostet und ist nach DSGVO-Grundsätzen entwickelt.

Bereit für digitale Zeiterfassung?

Starte jetzt dein 14-Tage-Trial – kostenlos und ohne Kreditkarte.